Roter Münchner

«Roter Münchner»

Münchner Märzen

Der vergessene Volksheld: Münchner Märzen. Kräftige Malzaromen, feine Bittere und markante Rotfärbung machen dieses Bier einzigartig. Zum ‚Weltbier’ wird der Rote Münchner durch die Kalthopfung mit Amarillo, Centennial, Citra und Taurus.

Traditionell – zeitgemäß – imposant.

HOPFENHÄCKER: „Münchnerisch untergärig, opulent ausladend mit saftiger Frucht und öliger Fülle. Belohnt mit einem langen Abgang.“

«So schee wars überhaupt no nia!»

Zutaten: Wasser, GERSTENMALZ, Hopfen, Hefe. Sonst nix.

Naturbelassen und unfiltriert

Alk. 4,9 % vol
0,5 l Flasche

Hopfenintensität/Hopfenbittere:
hopfenhacker_dunkelhopfenhacker_dunkel

Malzaroma:

Hopfenhäcker-Grad:

Hopfenhäcker - Der Rote Münchner

Wär’ da „Oide Peter“ vom Petersbergerl am Viktualienmarkt koa Kirchturm, sondern eine Bierflaschn, dann wär’ er gwiss a „Dimpfi-Bier“, a Münchner Märzen!
Denn keiner ist münchnerischer, untergäriger, kalthopfiger wia da Dimpfi; keiner kräftiger, malziger, wia da Dimpfi.
Ein naturbelassener Kreativ-Bier-Bursch is a hoit; standfest, mit einem griabign Blick, wia da „Oide Peter“.
Aber stets unfiltriert, mit einer feinen bitteren Rotfärbung im Charakter, genau so wia sei Minga!
Schlussendlich ist dem Dimpfi sei boarisches Stammtisch-Gesetz: „ Do hogga de, de ollaweil do hogga“, …und des beschert ihm einen langen, öligen Abgang.

Stadtschreiber W.A.Riegerhof

Der Münchner Künstler H1 hat für des Bier genau den richtigen Charakter geschaffen.

Der Charakter zum Roten Münchner
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